Kognitive Therapie & Hirnleistungstraining

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Therapiemodule

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Alertnesstraining: Training der Fähigkeit, ein hohes Level an Reaktionsbereitschaft in Antizipation eines Auslösereizes aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern.
Akustische Reaktionsfähigkeit: Training der Reaktionsgeschwindigkeit und Reaktionsgenauigkeit auf akustische Signale. Die Geräusche sind aus dem täglichen Leben bekannt.
Vigilanz 2: Training der Fähigkeit, den Aufmerksamkeitsfokus und den Aufmerksamkeitspegel unter Monotoniebedingung (Abnahme von Reizfrequenz und Reduzierung Auswahkreaktionen) längerfristig aufrecht zu erhalten.
Aufmerksamkeit & Konzentration: Das Training basiert auf dem Prinzip des Mustervergleichs und fördert selektive Aufmerksamkeitsleistungen. Der Proband soll in einer Matrix von Bildern jenes herausfinden, das exakt dem „Vergleichsbild“ entspricht.
Geteilte Aufmerksamkeit 2: Training der Reaktionsgeschwindigkeit und Reaktionsgenauigkeit auf akustische Signale. Die Geräusche sind aus dem täglichen Leben bekannt.
Raumoperationen 3D: Training des räumlichen Vorstellungsvermögens, der Aufmerksamkeit und einfacher Exekutivleistungen.
Visuokonstruktive Fähigkeiten: Training der visuellen Rekonstruktion von Bildern. Patienten sollen sich ein vorgegebenes Bild möglichst einprägen. Anschließend wird es in mehrere Puzzleteile zerlegt und soll wieder richtig zusammengesetzt werden.
Reaktionsverhalten: Training des Reaktionsverhaltens für Einfach- und Mehrfachwahlreaktionen auf optische Reize.
Reaktionsfähigkeit: Training der Reaktionsgeschwindigkeit und -genauigkeit auf visuelle und wahlweise akustische Reize. Durch Einfach-, Einfachwahl- und Mehrfachwahlreaktionsaufgaben soll eine möglichst rasche, differenzielle Reaktion trainiert werden.
Daueraufmerksamkeit: Training der Fähigkeit, den Aufmerksamkeitsfokus und den Aufmerksamkeitspegel bei hoher Reizfrequenz und hohen Anforderungen an das Auswahlverhalten (Selektivität) längerfristig aufrecht zu erhalten.
Geteilte Aufmerksamkeit: Mit dem Konstrukt „Zug führen“ trainiert der Patient die Teilung der Aufmerksamkeit auf maximal 2 visuelle Reizquellen.
Raumoperationen 2: Training des räumlichen Vorstellungsvermögens in den Kategorien: Positionsschätzung, Winkelschätzung, Relationsschätzung und Größenschätzung. In höheren Leveln kann das räumliche Gedächtnis mittrainiert werden.
Flächenoperationen:Training der Wahrnehmung von Lagebeziehungen mit selektiven Anteilen anhand zweidimensionaler Darstellungen. Verglichen werden Positionen, Längen, Größen usw. unter der Bedingung mentaler Rotation.
Visuell Räumliche Suche: Training der Wahrnehmungsgenauigkeit, der seriellen Leseprozesse, der Konzentration und, optional auch des Arbeitsgedächtnisses und der kontrollierten Steuerung der Blickbewegung.
Arbeitsgedächtnis: Das Training übt die Fähigkeit, Informationen zu behalten und zu manipulieren, die in der äußeren Umwelt nicht (mehr) vorhanden sind. Das Aufrechterhalten der Aufmerksamkeit und die Interferenzabwehr spielen dabei eine zentrale Rol
Verbales Gedächtnis: Trainingsziel ist die Verbesserung des kurzfristigen Behaltens verbaler Informationen. Der Patient soll sich Details merken, die in einer Kurzgeschichte erzählt werden und anschließend abgefragt werden.
Wortgedächtnis: Training der Erkennungsleistung für einzelne Wörter. Die in der Lernphase dargebotenen Wörter sollen auf einem Fließband aus einer Anzahl verschiedener Wörter identifiziert werden.
Gesichtsgedächtnis: Mit diesem Training wird sehr realitätsnah das Wiedererkennen von Gesichtern und deren Zuordnung zu Namen, Berufen und weiteren Merkmalen trainiert.
Geistige Aktivierung: Das Training fördert viele Fähigkeiten: Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Konzentration, Erinnern, Denken, Wortfindung und Kombinationsvermögen und fördert besonders das Altgedächtnis.
Lern- und Gedächtnistraining: Das Modul vermittelt und festigt Lernstrategien und trainiert bei gleichzeitiger Beanspruchung beider Hemisphären vor allem das Langzeitgedächtnis bzw. die Lernfähigkeit.
Figurales Gedächtnis: Training der mittelfristigen nonverbalen und verbalen Gedächtnisleistung. Der Patient soll sich Bilder mit konkreten Objekten einprägen und wiedererkennen.
Topologisches Gedächtnis: Mit diesem Modul wird die topologische Gedächtnisleistung trainiert. Wie bei einem Memory-Spiel soll sich der Patient die Position von Objekten merken und später deren Lage erinnern.
Multimodales Beobachten: Komplexes Training des Kurzzeitgedächtnisses sowie Förderung von integrativen bzw. assoziativen Prozessen und Sinnverständnis.
Logisches Denken: Das Training zielt auf die Verbesserung des schlussfolgernden Denkens (Reasoning) ab. Der Patient soll Symbolreihen, die nach logischen Regeln aufgebaut sind, fortsetzen.
Plan a HoliDay: Ziel ist die Verbesserung der exekutiven Funktionen respektive die Etablierung von Strategien zur Planungsfähigkeit. Es stellt Anforderungen an basale und komplexere kognitive Fähigkeiten.
Einkauf: Ziel ist die Verbesserung planmäßigen Vorgehens und einfacher Formen der Konzeptbildung sowie die Verbesserung verschiedener Gedächtnisfunktionen und der selektiven Aufmerksamkeit.
Rechentraining: In diesem Modul können die arithmetischen Fähigkeiten von Patienten verbessert werden. Es werden grundlegende oder auch komplexere Aufgaben, wie z. B. der Umgang mit Geld sowie die schriftliche Addition und Subtraktion trainiert.
Sakkadentraining: Das Modul wurde für Patienten mit eingeschränkten Fähigkeiten der visuellen Exploration (Neglect, Hemianopsie u.a.) konstruiert. Trainingsinhalt ist die Verbesserung der Blicksakkade und Aufmerksamkeitszuwendung (Neglect).
Visuelle Exploration: Visuelles Training von Sakkaden und systematischer Exploration zur Kompensation homonymer Gesichtsfelddefekte.
Exploration: Das Modul dient der Behandlung visueller Explorationsstörungen. Realisiert ist die serielle Suche, bei dem lokalisierte Objekte einer genauen Detailanalyse unterzogen werden.
Restitutionstraining: dient dazu, mögliche restitutive Prozesse bei Gesichtsfeldausfällen zu unterstützen. Besonders in der Spontanremissionsphase können kleinere cerebrale Läsionen neuroplastische Veränderungen zeigen.
Visuomotorische Koordination: Training der visuomotorischen Koordinationsfähigkeit. Der Patient soll mit dem Joystick/Maus den Cursor in die Mitte des Rotors bewegen und dessen Bewegungsbahnen mit ausführen.
Übungen Aufmerksamkeit: Das Modul dient der Vorbereitung der beruflichen Reintegration. Trainiert werden verschiedene komplexe Aufmerksamkeitsfunktionen in realitätsnahen Kontexten (bürotypische Tätigkeiten).
Übungen Exekutivfunktionen: Fünf verschiedene Szenarien mit Planungs- und Problemlösungsaufgaben, die berufliche Ausbildungsinhalte berücksichtigen: Geschäftsbriefe und Bewerbungen, Textverständnis, Personalplanung, Terminplanung und Struktogramme.
Übungen Gedächtnis: Das Modul trainiert Gedächtnisfunktionen auf höherem Niveau. Zwei Szenarien aus dem Büroalltag sind zu bewältigen: Anrufbeantworter abhören und Gesprächsprotokolle verarbeiten.

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